Während man Anfängern im Forex Trading oder auch an der normalen Börse beibringt, mit dem Trend zu handeln, gibt es einige wenige, die ein Vermögen damit gemacht haben, gegen den Trend zu investieren. Einer davon ist Harry Dobson, der es mit seiner antizyklischen Anlagestrategie zum Multimillionär gebracht hat. Und so geht’s …
Einträge mit dem Schlagwort Immobilien
Griechische Immobilien zum Schnäppchenpreis
Wer schon immer mal von einem Häuschen im Süden träumte, für den könnte der Traum jetzt wahr werden. Der griechischen Schuldenkrise sei Dank gibt es in der Sonne des Südens Villen zum Schnäppchenpreis.
Es gibt kaum noch Gold
Die Bankenkrise führt zu einem derzeit beispiellosen Run auf Gold: Barren und Münzen sind derzeit fast überall ausverkauft, bei anderen Goldhändlern muss man mit Lieferfristen von bis zu 2 Wochen rechnen.
Erstklassige Bedingungen für den Eigenheimerwerb
Niedrige Zinsen, moderate Immobilienpreise: Die Rahmenbedingungen für den Kauf von Haus oder Wohnung sind derzeit erstklassig. Das hätte kaum einer den Deutschen zugetraut. Mitten in der schärfsten Wirtschaftskrise seit 80 Jahren kurbeln hierzulande die als Angstsparer verschrienen Verbraucher den Konsum an – und scheuen selbst vor großen Ausgaben nicht zurück: 48 Prozent der Bundesbürger glauben, es sei derzeit ein guter Zeitpunkt, um in ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung zu investieren. Tendenz steigend: Im Februar sahen das erst 44 Prozent und im November 2008 sogar nur 32 Prozent der Befragten so.
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Inflation oder Deflation?
Unter den Ökonomen, Analysten und auch allen anderen, die zur wirtschaftlichen Lage etwas beizutragen haben, wird momentan vor allem eine Debatte geführt: Führt uns diese Wirtschaftskrise und die Art und Weise, wie seitens der Politik und hier insbesondere der Geldpolitik darauf reagiert wird, in eine Inflation oder Deflation?
Die Anhänger der Deflatiostheorie haben die Wirtschaftsdaten zurzeit klar auf ihrer Seite. Die Preise fallen überwiegend, der jüngste Anstieg des Ölpreises wird daran nicht viel ändern. Und in der Tat fehlt einem momentan die Fantasie, aus welcher Richtung Inflation kommen sollte. Das Gelddrucken der Notenbanken führe nicht zwangsläufig zu einer Inflation, argumentieren die Anhänger der Deflationstheorie, da das Geld im Finanzsystem hängen bleibe. Japan sei das beste Beispiel. Trotz eines riesigen Haushaltsdefizits, das man dort seit Ausbruch der Wirtschaftskrise für diverse Konjukturpakete angehäuft hat, führte es bisher zu keinen Preissteigerungen. Im Gegenteil, immer wieder schlitterte die Wirtschaft im Land der aufgehenden Sonne in die Deflation.
Die Anhänger der Inflationstheorie haben in erster Linie den gesunden Menschenverstand auf ihrer Seite. Dieser sagt ihnen, dass die Staatsschulden, die nun noch in viel gigantischerem Ausmaß als schon in der Vergangenheit aufgebaut werden, im Grunde nie rückzahlbar sein werden. Und da ein Staat, der sich in seiner eigenen Währung verschuldet, nicht pleitegehen kann, weil der das Geld schließlich druckt, in dem er sich verschuldet, kommt schlichter Zahlungsausfall nicht infrage, sondern nur die Geld- und damit auch Schuldentwertung durch Inflation. Wann diese kommt und aus welcher Richtung ist zugegeben schwer vorhersagbar. Die Rohstoffnachfrage wäre eine mögliche Variante, die aufgrund der nach wie vor stabilen Nachfrage aus China und der wachsenden Weltbevölkerung steigen sollte, selbst wenn die Wirtschaft in den Industrieländern längere Zeit nicht wachsen würde.
Vor allem aber kann eine wirkliche Deflation als ausgeschlossen gelten, weil in einer Welt des reinen Papier- und nicht mit Gold gedeckten Geldes die Regierungen Deflation immer verhindern können. Und wenn sie zur Not den Leuten Schecks ins Haus schicken, wie die US-Regierung dies unter Präsident Bush bereits getan hat.
Wer sich vor einer möglichen Inflation schützen möchte, sollte sich vor allem an Sachwerte halten. Gold scheint hier derzeit die beste Möglichkeit zu sein, und es war im Übrigen fast die einzige Form der Geldanlage, mit der Rendite zu erzielen war. Das Interessante daran ist, dass Gold nicht weit von seinen Höchstkursen bei 1033$/Feinunze entfernt ist, obwohl von Inflation aktuell ja nichts erkennbar ist. Das bedeutet, dass es allein schon von der allgemeinen Unsicherheit profitiert. Kommt es aber auch noch zur Inflation, dürften die Feinunzenpreise explodieren. Für den Goldkauf bieten sich unterschiedliche Optionen an. ETFs sind sicherlich eine davon. Wer es mit Hebel mag, setzt auf entsprechende CFDs.


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