Immobilien als Sachwerte sind derzeit neben Gold gefragt wie lange nicht. Wer auf ein Immobilieninvestment setzt, sollte allerdings nicht alles auf eine Karte setzen, sondern sein Portfolio diversifizieren.
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Griechische Immobilien zum Schnäppchenpreis
Wer schon immer mal von einem Häuschen im Süden träumte, für den könnte der Traum jetzt wahr werden. Der griechischen Schuldenkrise sei Dank gibt es in der Sonne des Südens Villen zum Schnäppchenpreis.
Erstklassige Bedingungen für den Eigenheimerwerb
Niedrige Zinsen, moderate Immobilienpreise: Die Rahmenbedingungen für den Kauf von Haus oder Wohnung sind derzeit erstklassig. Das hätte kaum einer den Deutschen zugetraut. Mitten in der schärfsten Wirtschaftskrise seit 80 Jahren kurbeln hierzulande die als Angstsparer verschrienen Verbraucher den Konsum an – und scheuen selbst vor großen Ausgaben nicht zurück: 48 Prozent der Bundesbürger glauben, es sei derzeit ein guter Zeitpunkt, um in ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung zu investieren. Tendenz steigend: Im Februar sahen das erst 44 Prozent und im November 2008 sogar nur 32 Prozent der Befragten so.
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Anlegerschutz
Der BGH hat Bankkunden den Rücken gestärkt. Die Richter stellten klar: Banken müssen die Kunden darauf hinweisen, wenn ihre Spareinlagen im Insolvenzfall nicht in vollem Umfang garantiert sind, sondern nur bis zur Höhe von 20.000 Euro.
Geldanlage Platin
Platin (chemisches Zeichen: Pt) ist ein rein und hell glänzendes Edelmetall, das 30-mal seltener ist als Gold. Rund 10 Tonnen Erz müssen geschürft werden, um eine einzige Unze (31,1) Gramm Platin zu gewinnen.
Für die gleiche Menge Gold müssen nur drei Tonnen abgebaut werden. Schon die alten Ägypter verwendeten Platin vor über 3000 Jahren zur Herstellung von Pretiosen. Auch südamerikanische Zivilisationen, älter noch als die Inkas, kannten das Metall, aus dem sie Nasenringe und anderen Zeremonieschmuck fertigten. Seinen Namen hat das weiße Metall von den spanischen Eroberern. Sie nannten es Platina del Pinto, als sie im 17. Jahrhundert kleine Silberplättchen im Fluss Pinto in Peru fanden. So recht wussten sie nichts damit anzufangen, hielten es für “unreifes” Gold und waren es zurück ins Wasser.
Im 18. Jahrhundert, als Wissenschaftler entdeckt hatten, dass es sich um ein seltenes Edelmetall handelt, wurde Platin zum Metall der Könige und Päpste. Vor allem die russischen Zaren schmückten sich damit und ließen im 19. Jahrhundert auch zahlreiche Platinmünzen prägen. Heute wird Platin dank seiner herausragenden chemischen Eigenschaften in erster Linie als Rohstoff bei der Herstellung von Katalysatoren in der Automobilindustrie eingesetzt. Deshalb wird mit dem Anziehen der Konjunktur nach der Wirtschaftskrise auch wieder mit einem starken Anstieg der Weltmarktpreise für Platin gerechnet. Weiter zum Artikel: Platin als Geldanlage.


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