Nicht nur Gold, Silber und Rohöl sind derzeit der Renner auf dem Rohstoffmarkt. Anleger können satte Renditen einfahren, indem sie auf einen steigenden Maispreis setzen.
Einträge mit dem Schlagwort Dollar
Ist der Euro noch zu retten?
Dass Griechenland die enormen Zinsen niemals würde zahlen können, war ja eigentlich wohl jedem klar. Jedem? Ein kleines unbeugsames Dorf gutgläubiger … aber lassen wir das.
Goldpreis: 3000 Dollar/Feinunze realistisch?
2007 noch wurde ein Goldpreis von 2000 Dollar als realistisch eingestuft. Doch die Wirtschaftslage hat sich geändert. Experten schätzen nun einen Goldpreis von 3000 Dollar als wahrscheinlicher ein. Und zwar dann, wenn China weiterhin Gold aufkauft und hier in Europa die Wirtschaftskrise voll durchschlägt. Wenn wir es derzeit auch eher mit einer Deflation zu tun haben – kommt das massenhaft gedruckte erst mal in den Umlauf, ist eine Hyperinflation nicht mehr abzuwenden. Der ganze Artikel über den Goldpreis von 3000 Dollar/Unze.
Der Dollar und die Deflation
In welche Richtung der US-Dollar nun gehen wird, darüber sind sich Experten noch uneinig. Es wird viel davon abhängen, wie die Zentralbanken außerhalb der USA entscheiden werden. Zinssenkungen der Bank of England, der EZB oder China helfen dem Dollar.
Da es weitere Zinssenkungen geben dürfte, wird wohl auch der Dollar wieder fester werden. Darüber hinaus spricht der Marktzyklus für einen festeren Dollar, abe rnur bis zur Mitte des Jahres 2009. Denn bei der Untersuchung der letzten 30 Jahre lässt sich feststellen, dass der US-Dollar typischwerweise immer in der ersten Hälfte des ersten Amtsjahres eines neuen US-Präsidenten fester notiert. Derzeit gibt es keinen Anlass dafür zu glauben, dass die Deflation zu einem abrupten Ende kommen wird, auch wenn Spekulationen über ein Greifen der massiven Zentralbank- und Staatsgelder herumspuken.
Die Rückführung von Fremdkapital dürfte noch nicht vollends abgeschlossen sein. Außerdem ist weiterhin unsicher, welche negativen Nachrichten noch auf uns zurollen. Die Finanzkrise vermochte es, selbst alteingesessene Marktkommentatoren noch in Angst und Staunen zu versetzen. Es können also noch Überraschungen kommen, die noch nicht in den Kursen eingespeist sind.


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