Das CPM Gold Yearbook 2014 ist da und liefert aufschlussreiche Einblicke in den aktuellen Goldmarkt. Demnach sind Goldaktien derzeit so niedrig bewertet wie im letzten Bärenmarkt von 1997 bis zum Jahre 2002

Wer auf Goldminenaktien setzt, profitiert von der Hebelwirkung, die die Papiere im Vergleich zum Gold-Spotpreis auszeichnet. Das letzte Jahr hat die Branche schwer gebeutelt. Um einige Minen nicht ganz dicht zu machen, mussten schwere Einsparungsmaßnahmen getroffen werden. Bei einem derartigen Preisverfall am Goldmarkt, wie wir in letztes Jahr erleben durften, mussten viele kleinere Explorer und Minen schließen. Es hat sich schlichtweg nicht mehr gelohnt für sie. Der Markt ist mittlerweile auf eine Handvoll potenter Goldförderer zusammengeschrumpft, übrig geblieben ist die Crème de la crème. Die unrentablen Firmen wurden letztes Jahr gnadenlos aus dem Markt gekegelt.

Minenangebot wächst schwächer als erwartet

Wir alle wissen: Gold ist ein endlicher Rohstoff. Und das Angebot an neuen Minen wächst weniger stark als angenommen. Nach den neuen Zahlen gibt es lediglich eine Erwartung von 12 Mio. Unzen zusätzlich bis 2016. Wer auf Goldförder- und Goldminenaktien setzen möchte, sollte vor allem die Produktionskosten der Mine im Blick haben. Denn wer die Produktionskosten pro Unze im Griff hat, sollte sich über kurz oder lang am Markt halten können, unabhängig davon wie der Goldpreis sich jetzt entwickelt.

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