Ein großer Tag für die Banken, ein herber Schlag für die Sparer und Anleger. Erstmals in der Geschichte des Euro senkt die Europäische Zentralbank den Leitzins um 0,25 Basispunkt auf 0,75 Prozent. Hat man als Sparer schon vorher auf Spar- oder Tagesgeld kaum noch Zinsen bekommen, so macht man nun herbe Verluste, wenn man sein Geld weiterhin bei der Bank vor sich hinmodern lässt. Doch es gibt gute Alternativen. Wo kann man jetzt noch sein Geld anlegen, wo gibt es die beste Rendite?

Deutschland gilt (noch) als sicherer Hafen. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass wir am 09.01.2012 erstmals eine sechsmonatige Anleihe mit einem negativen Zins von 0,01 Prozent herausgaben. Übersetzt heißt das: Anleger waren sogar dazu bereit Geld zu bezahlen, um es der BRD leihen zu dürfen! Auch daran ist erkennbar, wie krank das gesamte System mittlerweile ist und das die Peripherieländer geradezu wegsterben wie die Fliegen.

Der Tod durch Erfrieren

Der Tod durch Erfrieren ist kein schöner Tod, er ist langsam und qualvoll und man wünscht ihn keinem. Im Kern ist er dadurch gekennzeichnet, dass sich der Körper zunächst von jenen Organen und Körperteilen trennt, die er nicht mehr zwingend zum Überleben braucht: Hände, Finger, Füße sterben ab, der Rest des Blutes zieht sich zurück, um die lebenswichtigen Organe (Herz, Leber, Nieren, Gehirn) zu schützen und diese weiterhin mit Sauerstoff zu versorgen. Die BRD sind die inneren Organe, Hände und Füße des Körpers sind die Peripheriestaaten Kerneuropas, das gesamte Kapital fließt derzeit aus den Füßen und Händen in die zentrale Schaltstelle, um ein Absterben des gesamten Körpers zu verhindern.

Kann der totale Kollaps noch verhindert werden?

Aus medizinischer Sicht würde man jetzt die abgestorbenen Gliedmaßen (Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Slowenien & CO) amputieren, dann hätte der Körper eine realistische Überlebenschance. In der Praxis versuchen die mit dem Euro-Rettungswahn infinzierten und ideologisierten Politiker allerdings verzweifelt, die abgeforenen Gliedmaßen mit einer Leitzins-Senkung wieder zum Leben zu erwecken, man kippt also gerade mal etwas heißen Kamillentee über die abgestorbenen südlichen Euro-Länder.

Festgeld vernichtet Ihr Sparguthaben!

Schon vor der Leitzins-Senkung waren die Zinsen auf Spar- und Tagesgeld nicht gerade üppig, doch ab jetzt wird Ihr Vermögen systematisch vernichtet. Der durchschnittliche Zinssatz für Festgeld beläuft sich gerade mal auf 1,37 Prozent, mit der aktuell offiziellen (geschönten) Inflationsrate von 3 Prozent machen Sie also einen Verlust von 1,63 Prozent im Jahr. Der Euro-Rettungswahn geht weiter – sollte der gigantische Rettunsschirm tatsächlich vom BVG gebilligt werden sollte jeder Bürger so schnell wie möglich zusehen, sein Spar- und Festgeld vom Konto zu nehmen und in ein dauerhaft wertvolles Gut umzutauschen, sei es Gold, Silber, Aktien oder eine Fremdwährung aus einem rohstoffreichen Land.

Ab ins Risko!

Bisher war man der Meinung, das Geld sei auf der Bank relativ sicher. Doch seitdem man im Irrenhaus der Politik tatsächlich überlegt, einen gemeinsamen europäischen Bankenrettungsfonds zu bilden kann man im Grunde keinem Bürger mehr empfehlen, sein Geld einer Bank anzuvertrauen. Im Kern dieser Idee soll also der deutsche Sparer und Steuerzahler auch für spanische, griechische etc. Banken haften, wenn diese pleite gehen. Er soll also systematisch enteignet werden. Die Moral von der G’schicht: Das was früher einmal als risikoanreiche Anlage betrachtet wurde (z. B. Aktien), ist im Vergleich zu einer traditionellen Spareinlage bei der Bank mittlerweile relativ risikolos. Denn augenscheinlich wartet man in der Politik auf nichts sehnlicher, als die Spareinlagen der Bürgerinnen und Bürger möglichst schnell für eine aussichtlose Euro-Rettungsaktion verheizen zu dürfen. Aktuell ist daher Sparern nur die Flucht in starke Sachwerte (Gold, Silber, Aktien aus Schwellenländern) zu empfehlen.

ayondo

Die Zeit ist für Anleger gekommen, sich nach Alternativen zum Fest- und Tagesgeld umzusehen. Wer aus seiner Geldanlage mehr Rendite rausholen will und dabei auch das Risiko nicht scheut, der sollte sich mal mit ayondo auseinandersetzen. Die Signalanbieter-Plattform mit BaFin-Lizenz und Sitz in Frankfurt am Main bietet Kunden die Möglichkeit, sich mit seinem Konto an erfolgreiche Daytrader dranzuhängen und deren Trades 1:1 zu kopieren.

Vorteil von ayondo

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2 Gedanken zu „Kaum noch Zinsen – wo jetzt sein Geld anlegen? | ayondo

  1. Ich glaube noch immer die Immobilien die beste Geldanlage ist wie hier immobilienlos.org behauptet wird. Man muss natürlich paar Sachen genau beachten und am bisschen in dem Bereich auskennen. Wenn nicht gibt es Experten auf diesen Gebiet. Man ist natürlich nicht so flexible aber in Zeiten der Krise sehe ich keine bessere Geldanlage.

  2. Alles richtig erkannt, nur leider ist hier auch Folgendes zu lesen: „Aus medizinischer Sicht würde man jetzt die abgestorbenen Gliedmaßen (Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Slowenien & CO) amputieren, dann hätte der Körper eine realistische Überlebenschance.“ Selbstamputation als Heilung? Schön wär’s, wären die deutschen Besserwisser nicht bereits partiell hirnamputiert. Wie könnte man es sich sonst erklären, dass „Gold, Silber, Aktien oder eine Fremdwährung aus einem rohstoffreichen Land“ als ein „dauerhaft wertvolles Gut“ bezeichnet werden, wo sie doch ihren Wert nur der Spekulation verdanken. Nein danke! Wie wäre es mit echten Sachwerten, die Menschen wieder Arbeit geben und die Infrastruktur erhalten? Oder aus medizinischer Sicht: dem Körper zur Wiederherstellung seiner vollen Gesundheit verhelfen.

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