Wenngleich der Stromriese EON als Lieferant bei seinen Kunden aufgrund der ständig steigenden Preise eher unbeliebt ist, kann die Aktie sich sehen lassen. Nach vier Jahren Höhenflug, in der Aktionäre richtig verdienen konnten, ist es durch den Crash möglich, jetzt günstig Aktien zu kaufen.
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Kinross Gold legt zu
Kinross Gold sitzt eigentlich in Toronto. Doch der Krake streckt seine Arme aus. Wo er vor acht Jahren noch weniger als eine Million Unzen Gold im Jahr förderte, wurde diese Schallmauer im Jahre 2003 durch den Kauf von Echo Bay und TVX durchbrochen. Seither baut sich das Management durch geschickte Marktstrategien beständig aus. Seit 2009 produziert Kinross dank seiner Übernahme von Bema Gold und Minen mehr als zwei Millionen Unzen Gold pro Jahr. Die 3 Millionen sind bereits ins Visier genommen: Der Gigant hat weiterhin Hunger und beabsichtigt weitere Projekte, wie z.B. von Teck Cominco und Aurelian aufzukaufen. Damit würde die Förderung auf etwa 3,2 Millionen Unzen jährlich anwachsen. Gleichzeitig konnten die Abbaukosten geschickt gesenkt werden, nämlich von 437$/Unze auf 370$/Unze. Die Gesamtkosten pro Unze dürften für Kinross damit für 2009 bei etwa 580 US-Dollar liegen. Ein satter Gewinn, in Anbetracht der derzeitigen Goldpreissituation. Goldproduzent müsste man sein!
Da es mit der Liquidität sehr gut aussieht, dürfte Kinross bereits 2010 schuldenfrei sein. Da Kinross anscheinend noch lange nicht genug hat, könnte als nächstes Yamana Gold als lukratives Kaufobjekt in den Blickwinkel rücken.
Gold aus Afrika – Randgold im Aufwärtstrend
Randgold ist ein mittelgroßer Goldproduzent mit offiziellem Sitz in London. Abgebaut wird allerdings durchweg in Afrika, Mali. In den nächsten Jahren sollen zu den bestehenden Minen auch noch die Tongon-Mine in Südafrika dazukommen. 2008 freuten die Londoner sich über eine Produktion von 430.000 Unzen (je 31,1 Gramm) Gold. Die Fördermenge könnte 2009 auf 450.000 Unzen gehoben werden. Die volle Produktionskapazität dürfte 2012 erreicht sein, wenn Randgold etwa 800.000 Unzen ausgräbt. Mit Abbaukosten von 360 Dollar/Unze bleibt die Förderung durchaus lukrativ, sodass man sich in London derzeit nicht nur über volle Auftragsbücher freut, sondern auch über saftige Gewinne. Insgesamt belaufen sich die vorhandenen Goldreserven auf rund 13,7 Millionen Unzen, was voraussichtlich für eine Produktion von 15 Jahren ausreicht und die Firma als Übernahmeobjekt für Konkurrenten durchaus attraktiv macht.
Money4gold freut sich über Gewinne
Money4gold darf sich im vierten Quartal über eine Steigerung des ROI von ca. 2:1 auf 3-4:1 freuen. Somit konnte das Unternehmen, das zunächst für jeden investierten Dollar zwei Dollar Umsatz verbuchte, mittlerweile 3$ verzeichnen und nähert sich den 4$. Durch die hohe Gewinnspanne von über fünfzig % werden die Marketinggelder direkt in Gewinne umgewandelt.
Zusätzlich greift M4G jetzt auch den kanadischen Markt an: Die Gründer treten in Money4Gold.Inc ein und lassen die Firma von ihrer Erfahrung im Schmuck- und Edelmetallhandel profitieren.


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